Presseartikel
Bundespräsident: Wabl will kandidieren
Am 25. April ist Bundespräsidentenwahl. Auch der Steirer Martin Wabl möchte wieder ins Rennen um das höchste Amt im Staat. Als "mahnendes Gewissen" will er die christlichen Werte stärker platzieren.
6.000 Unterstützungserklärungen notwendig
Martin Wabl versucht erneut, für das Amt des Bundespräsidenten zu kandidieren. Voraussetzung dafür sind 6.000 Unterstützungserklärungen, die der Fürstenfelder Jurist in den Jahren 1998 und 2004 nicht erreicht hat.
Sozialfond mit Präsidentengehalt
Sollte ihm die Kandidatur diesmal gelingen, möchte Wabl als Bundespräsident mit dessen Gehalt einen Sozialfond gründen. "Der österreichische Präsident verdient mehr als der amerikanische, obwohl dessen Verantwortung geringer ist. Mit diesem Fond sollen Menschen, die in Not sind, eine erste Hilfe bekommen", so Wabl.
Weiters würde Wabl regelmäßige Sprechstunden in der Hofburg einführen, die für alle Österreicher zugänglich sind. Wabl bezeichnet das Bundespräsidentenamt als mahnendes Gewissen und möchte außerdem die christlichen Werte stärker platzieren.
Frist bis Ende März
Bis Ende März können die Unterstützungserklärungen am Gemeindeamt beglaubigt werden.
