Regional Management Oststeiermark

Leserbrief  an die Kleine Zeitung / Februar 2011

Zur Verlegung des Regional Management Oststeiermark

Als Fürstenfelder bin ich mehr als enttäuscht darüber, dass das RMO „Regional Management Oststeiermark“ von Großwilferdorf nach 15 Jahren erfolgreicher Arbeit, ohne ersichtlichen Grund nach Weiz verlegt wird.
Offensichtlich handelt es sich um ein Diktat der Parteipolitik, das sachlich nicht begründet ist.
Besonderes bedauerlich ist auch, daß die Parteien des Bezirkes Fürstenfeld- insbesondere die ÖVP, dies Sang- und Klanglos über die Bühne gehen ließ und sogar dabei mitgewirkt hat.

Unser Bezirk ist somit um eine wichtige Einrichtung ärmer geworden.

Martin Wabl                             Fürstenfeld, am 9. Februar 2011

Artikel in "Der Fürstenfelder" Nr.2 / 2011

Antwort auf den Artikel zur zweiten Ausgabe der Zeitung "Der Fürstenfelder":

Erstens bin ich einen Weg gegangen. als ich im 78' er Jahr zur SPÖ ging, damals gab es noch keine Grünen. Als ich 1994 zu den Grünen gewechselt bin, war mit ein Grund dafür, daß mein Bruder auch bei den Grünen gewesen ist, und daß in der Sozialdemokratie der Umweltgedanke zu kurz kam. Als ich Pfingsten 2010 als praktizierender Christ zur Christlichen Partei gegangen bin, hat diese Partei erst seit 2007 bestanden.

Zusammenfassend kann man sagen, daß ich einen Weg ohne Rücksicht auf Vorteile gegangen bin, der nicht opportunistisch war, da ich immer von vorn begonnen habe. Mein Vorbild ist Gustav Heinemann der praktizierender Christ war (evangelisch) und Jurist und Politiker in jungen Jahren Mitglied der CDU.

Er hat dann die deutsche Volkspartei gegründet und ist dann mit der deutschen Volkspartei gemeinsam mit Johannes Rau zur SPD gegangen. Er  war dann Justizminister und erster sozialdemokratischer Bundespräsident, über alle Partei- und Konfessions- Grenzen hinweg geschätzter christlicher Politiker!

Martin Wabl

 

 

 

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